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LEADER nach 2020

So geht es weiter mit LEADER

Für die LEADER-Übergangsphase 2021-2022 hat das Sächsische Staatsministerium für Regionalentwicklung der LEADER-Region Westerzgebirge einen Betrag in Höhe von 6.583.270 EUR aus EU- und Landesmitteln für die Entwicklung des ländlichen Raums zugewiesen. Somit konnten ab April 2021 bis März 2022 sechs neue Aufrufe zur Einreichung von Vorhaben im Westerzgebirge gestartet werden. 

Details dazu finden Sie auf der Seite Aufrufe sowie in der Leader Vorhabenauswahl​​​​​​​ zur Umsetzung der LES. 

Lassen sie sich auch von der Vielzahl der Themen und umgesetzten Vorhaben mittels LEADER von 2014 bis 2022 in unserer Region inspirieren.

Aktuell sind alle sächsischen LEADER-Regionen aufgerufen, sich mit einer neuen Entwicklungsstrategie für die kommende Förderperiode um die Anerkennung als LEADER-Region 2023-2027 zu bewerben. Die LEADER-Region Westerzgebirge hat am 11.08.2021 in einer öffentlichen Veranstaltung auf dem Spiegelwald den Startschuss für die Erarbeitung der neuen LEADER-Entwicklungsstrategie (LES 2023-2027) gegeben.

In 4 Arbeitskreisen diskutieren und formulieren in den nächsten Monaten regionale Akteure unsere künftige Strategie. Machen Sie mit in unseren Arbeitskreisen! Werden Sie LEADER-Macher im Westerzgebirge und bringen Sie Ihre Ideen ein! 

Termine der Beratungen der Arbeitskreise und weitere Meilensteine werden im LES-Tagebuch aktuell geführt. Handlungsfelder und Zeitrahmen sind fixiert. Zur Anerkennung einzureichen ist die LES am 30. Juni 2022.

 

 

 

Die Themen Nachhaltigkeit und Jugendbeteiligung sind wichtige Bestandteile der neuen LEADER-Entwicklungsstrategie. Zum Thema Nachhaltigkeit konnten wir die Staatliche Studienakademie Breitenbrunn als Partner gewinnen. Im Rahmen des Faches „Angewandtes Tourismusmanagement“ haben die Studierenden anhand der SDGs (Ziele der nachhaltigen Entwicklung) Vorschläge und Ideen ausgearbeitet, wie sich der Tourismus im ländlichen Raum nachhaltig entwickeln kann. 

Mit Unterstützung unserer Jugendredakteurin Anja Baumgärtel bekommen junge Vereinsmitglieder der Region über soziale Medien die Möglichkeit, sich und Ihren Verein sowie Ideen für die Zukunft vorzustellen. Somit erhalten ehrenamtliche Betätigung öffentliche Aufmerksamkeit und Anerkennung.

Einige Filmbeiträge der Jugendbeteiligung informieren über Details.